Mittwoch, 17. Oktober 2007

Lissabon - Wiedereröffnung des Rossiotunnels am 16.02.2008

Der im Oktober 20o4 wegen Einsturzgefahr geschlossene 2,6 km lange Eisenbahntunnel, der die Stationen Rossio und Campolide miteinander vebindet, wird am 16.02.2008 wieder freigegeben. So die jetzt erfolgte Ankündigung des Bauministers Mário Lino, die Baufirma Refer hatte zuletzt eine Beendigung der Abeiten für den 31.12.07 in Aussicht gestellt.
Der Kostenaufwand hat sich dann auf 39,5 Mill Euro belaufen.
Der Tunnel wurde 1890 errichtet und die Strecke zuletzt täglich von ca. 70.000 Fahrgästen genutzt.

Montag, 8. Oktober 2007

Lissabon - neue Metro-Stationen werden im Dezember eröffnet

Der portugiesische Baumi- nister Mário Lino kündigte heute anlässlich einer Besichtigung der Baustelle am Terreiro do Paço in Lissabon an, dass die 2 neuen U-Bahnstationen "Terreiro do Paço" und "Santa Apolónia" am 22. Dezember 2007 eingeweiht werden. Mit den 2 neuen Stationen wird die "Linha Azul" von Amadora bis zum Tejo führen.
Bei den Bauarbeiten traten erhebliche Schwierigkeiten auf . U.a. stüzte ein Tunnel ein, so dass aus Sicherheitsgründen ein neuer Tunnel gebaut werden musste und das Projekt sich um 2,5 Jahre verzögerte. Auch die Baukosten stiegen erheblich. Im Jahr 1997 wurden 165 Millionen Euro für das Vorhaben eingeplant. Die tatsächlichen Kosten betragen jetzt 299 Millionen Euro.
Wie der Minister weiter mitteilte, wird es bis November 2008 noch Aussenarbeiten am Terreiro do Paço" geben.
Quelle: http://expresso.clix.pt....ex.stories/136472

Port. Kriegsmarine erfolgreich im Einsatz gegen Drogenschmuggel

Die Fregatte Vasco da Gama hat am Sonntag in inter- nationalen Gewässern südlich der Algarve ein Schlauchschnellboot von Drogenkurieren aufgebracht, das mit 3 Tonnen Haschisch, verpackt in 100 Einheiten, beladen war.
Die 4 Besatzungsmitglieder (Nordafrikaner, 15-45 J.) wurden widerstandslos verhaftet und das Boot (12m lang, 150 PS) beschlagnahmt.
Das Boot war dem Kriegsschiff aufgefallen, da es unbeflaggt war. Der Fregattenkapitän Eduardo Gouveia e Melo erklärte gegenüber der Presse, dass das Vorgehen in diesem Fall für ein Kriegsschiff zwar ungewöhnlich sei, die Kriegsmarine habe aber 2 Funktionen, eine militärische und eine weitere, die darin bestehe die (staatliche) Autorität auf hoher See zu garantieren.
Quelle: www.observatoriodoalgarve.com/...noticia=16856

Montag, 1. Oktober 2007

Portugal - weniger Badeopfer an den Stränden


In der Badesaison 2007 hat es an den Stränden Portugals insgesamt 13 Tote geggeben. Gegenüber 2006 (jeweils 1.06. - 30.09.) sind damit 8 Personen weniger verunglückt.
Die meisten Toten gab es an unbewachten Stränden mit 10 Personen, 3 weniger als im Vorjahr.
U.a. starben 2 Personen im Bezirk Nazaré und 2 Personen am Flussstrand von Mertola (Alentejo).
An den wenigen unbewachten Stränden der Algarve gab es keine tödlichen Unfälle.

Je eine Person starb an den bewachten Stränden Praia D´El Rey (Peniche), Praia do Martinhal (Lagos) und Praia do Soltroia (Setúbal). An den bewachten Stränden ist in diesem Jahr die Zahl der Toten um 5 Personen zurückgeggangen.
Von den 13 Opfern waren 9 Portugiesen, 3 Ausländer und 1 Opfer unbekannter Herkunft.
Bei 8 Opfern war die Todesursache eindeutig "Ertrinken".
Quelle:http://www.barlavento.online.pt......=18632